City Funk Berlin 21 02 02
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2005

G E G E N D A R S T E L L U N G

Aus dem Hause der WBT wird das Gerücht verbreitet, dass der City-Funk „eindringlich gefordert hätte“, die Kundenkarten des City-Funks auf den WBT-Terminals zu sperren.

Diese Aussage ist falsch!

Richtig ist vielmehr, dass die Fa. cabcharge-Kartenzahlungs-GmbH, deren Mehrheitsgesellschafter die WBT ist, in einem Schreiben vom 21.1.05 an den City-Funk angedroht hat, ihrerseits die Kartenannahme zu sperren. (Zitat: …werden wir die „City-Funk“ Kunden- und Einmalkarten für die Abrechnung Jan. 2005 nicht bezahlen und gleichzeitig im System sperren)

Daraufhin wurde in einem Telefonat mit dem Geschäftsführer von cabcharge gesagt, dass der City-Funk die WBT nicht dazu zwingen kann, die Karten zu akzeptieren und wir „nichts dagegen hätten“, wenn die Karten nicht mehr gegenseitig verrechnet werden.

So weit der tatsächliche Sachverhalt!

Gesondert zu betrachten bleibt aber, wie eine Firma mit ihren Kunden bzw. Vertragspartnern umgeht! Schließlich sind die Mieter der WBT-Terminals auch Kunden der WBT! Es ist ein deutlicher Unterschied, ob man seinen Partnern gegenüber als ein „Dienstleister“ auftritt oder die angeschlossenen Teilnehmer als Befehlsempfänger betrachtet.
Die Mitteilung einer Vertragsänderung mit sofortiger Wirkung ohne jegliche Fristsetzung ist so eine Meßlatte, wie man als Kunde behandelt wird.

Wir bitten die betroffenen Betriebe, sich mit uns in Verbindung zu setzen, wir werden eine Lösung des Problems finden!